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Auf Deutschlands liebster Urlaubsinsel Mallorca steigen nach einer Analyse des Maklerhauses Dahler die Preise weiter. Deutsche bilden unter den internationalen Käufern weiterhin mit Abstand die größte Gruppe.

Die 180 Mitgliedsunternehmen des Vdw Niedersachsen Bremen werden dieses Jahr ihre Investitionen in den Wohnungsneubau voraussichtlich um ein Fünftel auf 370 Mio. Euro senken. Die Investitionen fließen zunehmend in die Sanierung.

Laut Zahlen des IVD Süd gibt es zwar mehr Angebote auf den Mietwohnungsmärkten von München und Stuttgart, aber keine grundlegende Entspannung. Grundproblem ist der fehlende Wohnungsneubau.

Kreditvermittlung. Im immobilienbezogenen Geschäft von Hypoport entwickelten sich Rohertrag und Ebit im ersten Halbjahr ähnlich wie im Vorjahreszeitraum.

Wohnraumbedarf. Deutschland schrumpft wohl schneller als angenommen. Die Zahlen der Zuwanderer sinken nach einer Analyse früher als erwartet. Das bestimmt die Nachfrage nach Wohnraum vor allem in den Großstädten. Einige Wohnungsmärkte könnten sich demnach entspannen.

Transaktionen. Eine Studie von JLL sagt dem Markt für privates Studentenwohnen in Deutschland ein deutliches Wachstum voraus. 2026 könnte ein sehr gutes Transaktionsjahr werden. Wichtigster Treiber ist der Bedarf von Studierenden aus aller Welt.

Markttrend. Patrizia freut sich über ein starkes Ergebniswachstum in der ersten Jahreshälfte. Die Anleger stellen wieder mehr Kapital bereit.

Marktpreise. Laut VDP sind die Wohnimmobilienpreise im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich um 1,9% gestiegen. Die Preise für Büros gaben hingegen um 1,2% nach, die von Handelsobjekten um 0,2%.

Halbjahreszahlen. Der DAX-Wert Vonovia ist mit gut 500.000 Wohnungen ein Tanker, der eher verlässliche Erträge als sprunghafte Gewinne liefert. Für CEO Luka Mucic gehen die Zahlen des ersten Halbjahrs 2026 dank steigenden Ergebnisbeiträgen aus Dienstleistungen und 700 Mio. Euro Verkaufserlös immerhin in die…

Prognose. Der börsennotierte Wohnungsbauträger Instone kann in seinen Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr noch keinen Ertragsaufschwung zeigen. Das zweite Halbjahr soll den Wandel bringen.

Banken. Die Aareal Bank hat im ersten Halbjahr ihr Neugeschäft konstant gehalten. Im US-Markt bleibt sie vorerst noch zurück und baut ihre NPLs weiter ab.

TAG Immobilien hat im ersten Halbjahr 2026 das Vermietungsergebnis aus seinen Wohnungen in Deutschland und Polen um 9% auf 100,2 Mio. Euro gesteigert, das Ergebnis aus Verkäufen wuchs um 12% auf 18,6 Mio. Euro.

Laut der Sommerumfrage des Verbands der privaten Bausparkassen sparen die Deutschen wieder verstärkt für Wohneigentum. Allerdings werden angesichts der hohen Lebenshaltungskosten die Sparquoten insgesamt nicht größer.

In einem Anlegerschreiben kündigt die Geschäftsführung des DF Deutsche Finance Investment Fund 17 – Club Deal Boston II den Insolvenzantrag für den geschlossenen US-Immobilienfonds an. Ein Totalverlust sei absehbar.

Die Gefahr einer Blasenbildung auf dem Wohnimmobilienmarkt geht weiter zurück, die Mieten stiegen im zweiten Quartal verbreitet schneller als die Kaufpreise, stellt das Berliner Institut Empirica fest.

Das EHI Retail Institute und der Gutachter Imtargis geben einen Überblick über die Entwicklungen von Filialunternehmen. Dabei zeigt sich: An expansionswilligen Unternehmen in Handel und Gastronomie herrscht kein Mangel.

Das EHI Retail Institute und der Gutachter Imtargis geben einen Überblick über die Entwicklungen von Filialunternehmen. Dabei zeigt sich: An expansionswilligen Unternehmen in Handel und Gastronomie herrscht kein Mangel.

Die Wohn-AG TAG meldet stark steigende Vermietungs- und Verkaufsergebnisse. Durch die Platzierung der Aktien der polnischen Tochter Robyg kam zusätzliches Kapital für Investitionen herein.

Die Preisvorstellungen und die regionale Nachfrage der potenziellen Käufer kommen auf dem Markt der Einfamilienhäuser in Deutschland mit dem vorhandenen Angebot oft schwer zusammen, besagt eine Analyse des Onlineportals Immoscout 24.

Der Investmentmanager Patrizia freut sich über ein starkes Ergebniswachstum in der ersten Jahreshälfte. Die Anleger stellen wieder mehr Kapital bereit.

Die Stadt Hamburg hat im vergangenen Jahr 87,8 ha gekauft und 81,8 ha verkauft – davon allerdings 63 ha bei Cuxhaven – sowie 8,5 ha im Erbbaurecht vergeben. Mit 373,4 qkm besitzen die Stadt und ihre Unternehmen damit 49,5% der gesamten Fläche Hamburgs. Der größte Kauf war der Erwerb der Sietas Werft in Finkenwerder.

Der Projektentwickler für hochwertige Wohn- und Gewerbeimmobilien Pandion hat es nicht geschafft – das Unternehmen stellt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung.

Eine Studie von JLL sagt dem Markt für privates Studentenwohnen in Deutschland ein deutliches Wachstum voraus. Wichtigster Treiber ist der Bedarf von Studierenden aus aller Welt.

Laut dem VDP-Immobilienpreisindex sind die Preise für Wohnimmobilien im zweiten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode um 1,3% gestiegen. Die Preise für Büros gaben hingegen um 1,2% nach, die von Handelsobjekten um 0,2%.

Der Anstieg der Preise für Wohnimmobilien verlor laut dem Greix-Kaufpreis-Index im zweiten Quartal an Schwung. Inflationsbereinigt sanken die Werte sogar.
Anlagemärkte. Wenig frohe Botschaften hat der Datenbankbetreiber MSCI für das erste Halbjahr am europäischen Investmentmarkt zu bieten. Nach wie vor greifen Käufer nur da zu, wo alles stimmt – also in Spanien.

Die Beratungsgesellschaft Pom+ hat „erhebliche Wissensdefizite“ im Management von Immobilienfirmen zur neuen KI-Regulatorik festgestellt.

Die Mieterlöse des Handels- und Büro-Reit Hamborner sind im ersten Halbjahr verkaufsbedingt gesunken.

Der börsennotierte Wohninvestor LEG Immobilien liefert per Ende Juni stabile Ertragszahlen.

Der Projektentwickler Pandion kann wegen Liquiditätsproblemen die Zinsen seiner Unternehmensanleihe „vorerst nicht fristgerecht“ leisten. Am Mittwoch wären sie fällig.

Der Gewerbemakler Colliers hat im zweiten Quartal den globalen Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17% auf 1,57 Mrd. USD gesteigert und bestätigt seine Wachstumsprognose fürs Gesamtjahr.

Wenig frohe Botschaften hat der Datenbankbetreiber MSCI für das erste Halbjahr am europäischen Investmentmarkt zu bieten. Nach wie vor greifen Käufer nur da zu, wo alles stimmt – also in Spanien.

Die angeschlagene Gewerbe-AG Branicks hat sich mit Gläubigern über die Restrukturierung von Schulden geeinigt. Es gibt frisches Geld und ein paar Bedingungen. Vorstandsvorsitzende Sonja Wärntges geht spätestens Ende des Jahres.

Wegen sehr hoher Nachfrage nach dem Förderprogramm für barrierefreien Umbau von Wohnungen musste das Bundesbauministerium nun einen Antragsstopp mit sofortiger Wirkung verfügen. Es ist kein Geld mehr übrig.

Die beiden großen Maklerhäuser CBRE und JLL haben im zweiten Quartal beim globalen Umsatz jeweils zweistellig zugelegt.
Zyklus. Noch wartet der europäische Investmentmarkt auf die nächste Boomphase. Die Chance auf eine schnelle Trendwende bei Büros ist gering – auch wenn zum Beispiel AEW hier mit den besten Renditen rechnet, die der Markt aktuell zu bieten hat. Savills setzt seine Hoffnungen derweil auf das zweite Halbjahr.
Zweitmarkt. Seit zwei Jahren hofft die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG auf den Durchbruch im Geschäft mit institutionellen Anlegern. Kaufgebote für rund 1,5 Mrd. Euro hat sie bereits gesammelt. Immer mehr internationales Private-Equity-Kapital steht bereit. Nur die Verkäufer wollen immer noch nicht…
Vergesellschaftung. Von einer Enteignung der Berliner Wohnungskonzerne wären auch die finanzierenden Banken betroffen (siehe "Das Berlin-Experiment"). Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) hat seine Mitglieder nach den möglichen Folgen befragt. Die wären demnach zwar schmerzhaft, aber verkraftbar. Aus…

Wegen Zahlungsunfähigkeit hat der Düsseldorfer Projektentwickler Centrum Development einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren gestellt. Der vorläufige Insolvenzverwalter prüft nun die Fortführung von laufenden Projekten des Unternehmens. 2023 war bereits die Vorgängergesellschaft insolvent gegangen.

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) verbessert die Förderbedingungen für das Programm Jung kauft Alt. Die Kredithöchstbeträge werden angehoben, und es gibt mehr Flexibilität bei den Sanierungsvorgaben.

Im Segment des höchsten Wohnluxus schrauben sich laut dem Onlineportal Immowelt die Preise weiterhin ungebremst in die Höhe. Villen, die vom Out- und Indoor-Pool über den Weinkeller bis zum Hamam alle Wünsche erfüllen, kosten bis zu 27,5 Mio. Euro.

Höhere Kaufpreise für Einfamilienhäuser und gestiegene Bauzinsen sind zuletzt im Bundesdurchschnitt durch gestiegene Löhne ausgeglichen worden, wie eine Studie von Interhyp und IW Köln ermittelt hat.

Die Nachfrage am Frankfurter Markt für Premiumimmobilien ist deutlich gesunken – nicht nur, aber vor allem für Luxuswohnungen. Gestützt werden die Preise bislang von einem geringen Angebot.
Drei Jahre hintereinander ist das Wohnungsbauvolumen in Europa gesunken. In diesem Jahr dürfte es nun wieder aufwärtsgehen, prognostiziert die Forschergruppe Euroconstruct. Für Deutschland erwarten sie die Wende allerdings erst im kommenden Jahr.

Leipzig. Viele Unternehmen zögern Entscheidungen über neue Anmietungen derzeit heraus – gerade im Bereich Automotive. Der Markt ist gegenüber dem Vorjahr um mehr als 60% eingebrochen.

Frankfurt/Kassel. Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt (NHW) mit Sitz in Frankfurt und Kassel hat ein solides Geschäftsjahr 2025 absolviert.

Region Stuttgart. Auf dem Markt für Logistik- und Industrieimmobilien wurde im ersten Halbjahr ein überdurchschnittlicher Flächenumsatz erzielt, denn es gab einige Großabschlüsse. Auch die Spitzenmiete kletterte weiter. Problematisch bleibt das Fehlen von Entwicklungsflächen.

Im zweiten Quartal 2026 hat der eskalierende Irankrieg den Erholungskurs des europäischen Investmentmarkts unterbrochen, schreibt Savills. Der Umsatz blieb hinter den Erwartungen zurück.

Bayern reformiert seine Wohnraumförderung. Statt Förderanträge für den sozialen Mietwohnungsbau künftig fortlaufend zu bewilligen, gibt es ab 2027 ein Jahresbauprogramm. Wer dabei sein will, muss sich beeilen.

Nach einer Untersuchung von Realogis hat es in den 33 deutschen Logistikmärkten bei den Mieten im Durchschnitt nur wenig Veränderung gegeben. Unter der Entwicklung in den Top-8-Märkten ragen Hamburg und München positiv heraus.

Laut dem Development-Monitor von Bulwiengesa ist die Wohnungsbaugesellschaft Münchner Wohnen derzeit größter Projektentwickler in den deutschen A-Städten. Größter deutscher Büro-Projektentwickler ist der Bund.

Der Hotelkonzern MHP hat seinen Umsatz im zweiten Quartal um gut ein Viertel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöht. Dazu trug nicht zuletzt die Erweiterung des Portfolios bei.

Der Logistikimmobilienanbieter und -manager Garbe Industrial hat ein Ratingsystem entwickelt, um die Attraktivität von Standorten für die Militärlogistik abzuschätzen. Während europaweit betrachtet die Benelux-Staaten am attraktivsten sind, stechen in Deutschland Karlsruhe/Mannheim, Duisburg und Hamburg heraus.

Nach einem schwachen Auftakt hat der deutsche Finanzierungsindex (Difi) wieder etwas Schwung gewonnen. Lageeinschätzung und Erwartungen liegen jedoch so weit auseinander wie selten. Die Hoffnungen der Befragten ruhen auf einem nachhaltigen Aufwärtstrend in den nächsten sechs Monaten.

Die Zahl der bundesweit genehmigten Wohnungen ist im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich gestiegen. Genehmigt sei noch aber lange nicht gebaut, mahnen Immobilienwirtschaftsverbände erneut gebetsmühlenartig und fordern von der Bundesregierung unter anderem, einen lange erwarteten Gesetzentwurf vorzulegen.

Nach einem unterdurchschnittlichen Jahresauftakt fällt das zweite Quartal 2026 deutlich höher aus. Schick Immobilien prognostiziert eine Rückkehr zu einer stabilen Entwicklung des Wohninvestmentmarktes.